ARCHIVIERTE NACHRICHTEN DES SCHÜTZENKREIS BIRKENFELD e.V.
LOGO SKB
MEISTER IN DER PFALZLIGA IST DER SV ZU RUSCHBERG

Nach dem auch dieser letzte Wettkampf der Rundenwettkampfserie 2017 gewonnen werden konnte steht der Schützenverein zu Ruschberg mit seiner ersten Mannschaft, verlustpunktfrei, als Sieger der Pfalzliga Rhein-Nahe fest. Die Mannschaft erzielte in den sechs ausgetragenen Wettkämpfen ein Gesamtergebnis von 8818 Ringen. Somit wurden im Durchschnitt jeweils 1469,67 Ringe je Vergleich geschossen. Auf Platz zwei folgte der SV Gut Schuß Nieder-Olm mit 8743 Ringen und 1457,17 Ringen im Schnitt. Knapp dahinter kam, mit 8725 Ringen, im Schnitt 1454,17, der SV Wonsheim auf den dritten Platz.

Zwar konnte, wie auch die folgenden, bereits der erste Wettkampf gegen den SV Wallhausen mit 1410 : 1456 Ringen gewonnen werden; jedoch reichte das Ergebnis nicht für die Tabellenführung. Das gleiche Bild zeigte sich nach dem Kampf gegen den SC Nahbollenbach, der mit 1456 : 1378 Ringen zugunsten der Ruschberger endete. Erst mit dem Sieg gegen den SV Hubertus Stipshausen, der mit 1479 : 1384 Ringen endete, reichte es für die Tabellenführung. Diese wurde dann bis zum Ende der Saison nicht mehr abgegeben. Bis dato hatte sie der SV Gut Schuß Nieder-Olm inne. Beim Rückkampf gegen den SV Wallhausen wurde der Gegner förmlich deklassiert. Beinahe hätte man hierbei die 1500 Ringmarke durchbrochen. Der Sieg ging letztendlich mit 1494 : 1370 an die Ruschberger. Der fünfte Sieg, jetzt wieder gegen SC Nahbollenbach, wurde mit 1422 gegen 1457 Ringe errungen. Als letzter Gegner wartete dann der SV Hub. Stipshausen der diesmal mit 1434 zu 1476 niedergekämpft wurde.

Trotz der hervorragenden Mannschaftsleistung waren die Schützen in der Einzelwertung nicht ganz so weit vorne in der Tabelle zu finden. Andreas Linn musste sich mit seinem Gesamtergebnis von 2280 Ringen, was einen Durchschnitt von immerhin 380 Ringen bedeutet, als bester Ruschberger mit dem vierten Platz begnügen. Es folgten dicht zusammen Sascha Werle mit 2191Ringen und einem Durchschnitt von 365,17 Ringe, auf dem neunten; Bodo Kirsch mit 2168 was 361,33 im Durchschnitt bedeutet, auf dem elften und Hans-Josef Müller mit 2160 Ringen und einem Durchschnitt von 360,00, auf dem zwölften Platz. Aufgrund dessen dass er bei zwei Wettkämpfen nicht teilnehmen konnte belegte Peter Zwick mit 1465 Ringen nur den dem 37. Platz.